Porträt einer Hoffnung: Die Armenier. Lebensbilder aus aller Welt

"Porträt einer Hoffnung: Die Armenier. Lebensbilder aus aller Welt " | 2005
“Porträt einer Hoffnung: Die Armenier. Lebensbilder aus aller Welt ” | 2005

Elie Wiesel nannte die millionenfache Ermordung der Armenier im Osmanischen Reich von 1915/16 „den Holocaust vor dem Holocaust“. Am 24. April 2005 ist der neunzigste Jahrestag des Genozids. Trotz erdückender Beweise leugnet die Türkei noch immer die Verbrechen ihrer Vorfahren, bemühen sich die Armenier um Anerkennung der historischen Wahrheit. Wer sind diese Menschen, die auf der ganzen Welt verstreut versuchen, ihre Identität als Armenier zu bewahren? Die Autoren dieses Bandes –Auslandskorrespondenten, Historiker, Schriftsteller – sind auf Spurensuche gegangen: Von Beirut nach Jerusalem, von Istanbul nach Kairo, von Venedig nach Teheran, Madras, New York, Moskau, Paris, Berlin, Jerewan und Karabach bis an den Musa Dagh und an den Rio de la Plata. Die Lebensbilder von Charles Aznavour, Atom Egoyan, Peter Balakian und vielen anderen sprechen von der Hoffnung, als Volk in der Diaspora zu überleben und Frieden mit der eigenen Geschichte zu finden.

Mit einem Geleitwort von Prof. Yehuda Baür (Yad Vashem, Jerusalem). Einleitenden Beiträgen von Huberta von Voss (Berlin), Prof. Vahakn N. Dadrian (Cambridge), Prof. Taner Akcam (University of Minnesota), Tessa Hofmann (Freie Universität Berlin), Wolfgang Gust (Hamburg).

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Huberta von Voss